Embodiment für die Schlagfertigkeits-Methode Standards

Straßenkehrer

Neben unseren Hausmeistern gibt es noch einen wunderbaren Menschen, der rund um unser Gebäude täglich Ordnung schafft. Egal wie die Menschen am Wochenende die Straße zurückgelassen haben – leere Flaschen, Scherben, Verpackungen … –, er stellt unermüdlich die Ordnung wieder her. Dabei geht er nach dem stets gleichen Muster vor. So hat auch der Straßenkehrer in Michael Endes unvergesslichem »Momo« gearbeitet.

Welchen Mottosatz verbinden Sie mit dieser Haltung?

  • Ich will hier nur sitzen.
  • Eins nach dem anderen.
  • Schritt für Schritt zum Erfolg.

Übung macht den Meister!

Die Embodiments üben Sie für den Ernstfall folgendermaßen ein.

Versetzen Sie sich mit Hilfe folgender Fragen in den gewünschten Zustand.

  • Was nehmen Sie in dieser Rolle mit den Sinnen wahr?
  • Was sehen, hören, fühlen, riechen und schmecken Sie? Zum Beispiel:
  • Wie stehen Sie da? (gerade, leicht gebückt, Rücken durchgedrückt, Füße parallel oder leicht versetzt…?)
  • Wie ist Ihre Kopfhaltung?
  • Wo sind Ihre Hände?
  • Wie ist Ihr Gesichtsausdruck?
  • Wie ist Ihre Atmung?

Verstärken Sie diese Empfindung. Fühlen Sie sich ganz wie Ihr Vorbild. Potenzieren Sie das Gefühl und genießen Sie es. Verbinden Sie das Gefühl mit Ihrem Mottosatz. Atmen Sie tief ein und sprechen Sie beim Ausatmen Ihren Mottosatz. Wiederholen Sie das dreimal.

Verlassen Sie jetzt Ihr Vorstellungsbild und bewegen Sie sich ein wenig. Schütteln Sie Arme und Beine aus und seien Sie wieder Sie selbst.

Und nun wechseln Sie mit Hilfe Ihres Mottosatzes, der Haltung,… mehrfach ins Vorstellungsbild und zurück. Diesen Teil der Übung wiederholen Sie bitte die nächsten 3 Wochen täglich, am besten morgens und abends. Gut nutzen können Sie dafür auch Wartezeiten beim Einkaufen, an der Ampel,…

Führen Sie die Übung so lange durch, bis die Gefühlsänderung sich auf „Knopfdruck“ einleiten lässt, sie sozusagen in Fleisch und Blut übergegangen ist und Sie – wie beim Autofahren – nicht mehr überlegen müssen, wo der nächste Gang ist sondern automatisch agieren können wie Ihr Vorstellungsbild.

Dabei viel Erfolg!

Share

Embodiment für die Schlagfertigkeits-Methode Kurzkommentar

Chirurg bei einer OP

Bei Operationen muss ein Chirurg sehr präzise Angaben machen und dabei hochkonzentriert bei sich und seinem Patienten sein. Nehmen Sie hierfür als Modell einen Arzt aus einer Krankenhausserie.

Welchen Mottosatz verbinden Sie mit dieser Haltung?

  • Skalpell!
  • Tupfer!
  • Ich bin ganz bei mir und meinem Patienten.
  • Der tut mir nichts, aber ich könnte …
  • Wofür war dieses Kabel noch mal?

Übung macht den Meister!

Die Embodiments üben Sie für den Ernstfall folgendermaßen ein.

Versetzen Sie sich mit Hilfe folgender Fragen in den gewünschten Zustand.

  • Was nehmen Sie in dieser Rolle mit den Sinnen wahr?
  • Was sehen, hören, fühlen, riechen und schmecken Sie? Zum Beispiel:
  • Wie stehen Sie da? (gerade, leicht gebückt, Rücken durchgedrückt, Füße parallel oder leicht versetzt…?)
  • Wie ist Ihre Kopfhaltung?
  • Wo sind Ihre Hände?
  • Wie ist Ihr Gesichtsausdruck?
  • Wie ist Ihre Atmung?

Verstärken Sie diese Empfindung. Fühlen Sie sich ganz wie Ihr Vorbild. Potenzieren Sie das Gefühl und genießen Sie es. Verbinden Sie das Gefühl mit Ihrem Mottosatz. Atmen Sie tief ein und sprechen Sie beim Ausatmen Ihren Mottosatz. Wiederholen Sie das dreimal.

Verlassen Sie jetzt Ihr Vorstellungsbild und bewegen Sie sich ein wenig. Schütteln Sie Arme und Beine aus und seien Sie wieder Sie selbst.

Und nun wechseln Sie mit Hilfe Ihres Mottosatzes, der Haltung,… mehrfach ins Vorstellungsbild und zurück. Diesen Teil der Übung wiederholen Sie bitte die nächsten 3 Wochen täglich, am besten morgens und abends. Gut nutzen können Sie dafür auch Wartezeiten beim Einkaufen, an der Ampel,…

Führen Sie die Übung so lange durch, bis die Gefühlsänderung sich auf „Knopfdruck“ einleiten lässt, sie sozusagen in Fleisch und Blut übergegangen ist und Sie – wie beim Autofahren – nicht mehr überlegen müssen, wo der nächste Gang ist sondern automatisch agieren können wie Ihr Vorstellungsbild.

Dabei viel Erfolg!

Share

Embodiment für die Schlagfertigkeits-Methode Übergehen, vernebeln

Nebelmaschinenbediener

Der Nebelmaschinenbediener produziert zum Beispiel in einer Diskothek Nebel für eine schummerige Atmosphäre auf der Tanzfläche. Er bestimmt, welche Bereiche eingenebelt werden und damit auch, welche Bereiche klar und deutlich sichtbar sein sollen.

Welchen Mottosatz verbinden Sie mit dieser Haltung?

  • Das lasse ich bei dir.
  • Ich erkenne genau das, was ich auch sehen möchte.
  • Sch, sch, sch die Eisenbahn, wer will mit zur Oma fahr’n ….

Übung macht den Meister!

Die Embodiments üben Sie für den Ernstfall folgendermaßen ein.

Versetzen Sie sich mit Hilfe folgender Fragen in den gewünschten Zustand.

  • Was nehmen Sie in dieser Rolle mit den Sinnen wahr?
  • Was sehen, hören, fühlen, riechen und schmecken Sie? Zum Beispiel:
  • Wie stehen Sie da? (gerade, leicht gebückt, Rücken durchgedrückt, Füße parallel oder leicht versetzt…?)
  • Wie ist Ihre Kopfhaltung?
  • Wo sind Ihre Hände?
  • Wie ist Ihr Gesichtsausdruck?
  • Wie ist Ihre Atmung?

Verstärken Sie diese Empfindung. Fühlen Sie sich ganz wie Ihr Vorbild. Potenzieren Sie das Gefühl und genießen Sie es. Verbinden Sie das Gefühl mit Ihrem Mottosatz. Atmen Sie tief ein und sprechen Sie beim Ausatmen Ihren Mottosatz. Wiederholen Sie das dreimal.

Verlassen Sie jetzt Ihr Vorstellungsbild und bewegen Sie sich ein wenig. Schütteln Sie Arme und Beine aus und seien Sie wieder Sie selbst.

Und nun wechseln Sie mit Hilfe Ihres Mottosatzes, der Haltung,… mehrfach ins Vorstellungsbild und zurück. Diesen Teil der Übung wiederholen Sie bitte die nächsten 3 Wochen täglich, am besten morgens und abends. Gut nutzen können Sie dafür auch Wartezeiten beim Einkaufen, an der Ampel,…

Führen Sie die Übung so lange durch, bis die Gefühlsänderung sich auf „Knopfdruck“ einleiten lässt, sie sozusagen in Fleisch und Blut übergegangen ist und Sie – wie beim Autofahren – nicht mehr überlegen müssen, wo der nächste Gang ist sondern automatisch agieren können wie Ihr Vorstellungsbild.

Dabei viel Erfolg!

Share

Embodiment für die Schlagfertigkeits-Methode : Klare Grenzen setzen

Leibwächter

Der Leibwächter ist stets zur Stelle, wenn Gefahr droht. Er stellt sich sofort vor seinen Schützling und passt auf, dass ihm niemand zu nahe kommt. Dabei bleibt er stets wachsam.

Welchen Mottosatz verbinden Sie mit dieser Haltung?

  • Hier kommt keiner vorbei.
  • Stopp!
  • Bis hierhin und nicht weiter.

Übung macht den Meister!

Die Embodiments üben Sie für den Ernstfall folgendermaßen ein.

Versetzen Sie sich mit Hilfe folgender Fragen in den gewünschten Zustand.

  • Was nehmen Sie in dieser Rolle mit den Sinnen wahr?
  • Was sehen, hören, fühlen, riechen und schmecken Sie? Zum Beispiel:
  • Wie stehen Sie da? (gerade, leicht gebückt, Rücken durchgedrückt, Füße parallel oder leicht versetzt…?)
  • Wie ist Ihre Kopfhaltung?
  • Wo sind Ihre Hände?
  • Wie ist Ihr Gesichtsausdruck?
  • Wie ist Ihre Atmung?

Verstärken Sie diese Empfindung. Fühlen Sie sich ganz wie Ihr Vorbild. Potenzieren Sie das Gefühl und genießen Sie es. Verbinden Sie das Gefühl mit Ihrem Mottosatz. Atmen Sie tief ein und sprechen Sie beim Ausatmen Ihren Mottosatz. Wiederholen Sie das dreimal.

Verlassen Sie jetzt Ihr Vorstellungsbild und bewegen Sie sich ein wenig. Schütteln Sie Arme und Beine aus und seien Sie wieder Sie selbst.

Und nun wechseln Sie mit Hilfe Ihres Mottosatzes, der Haltung,… mehrfach ins Vorstellungsbild und zurück. Diesen Teil der Übung wiederholen Sie bitte die nächsten 3 Wochen täglich, am besten morgens und abends. Gut nutzen können Sie dafür auch Wartezeiten beim Einkaufen, an der Ampel,…

Führen Sie die Übung so lange durch, bis die Gefühlsänderung sich auf „Knopfdruck“ einleiten lässt, sie sozusagen in Fleisch und Blut übergegangen ist und Sie – wie beim Autofahren – nicht mehr überlegen müssen, wo der nächste Gang ist sondern automatisch agieren können wie Ihr Vorstellungsbild.

Dabei viel Erfolg!

Share

Embodiment für die Schlagfertigkeits-Methode Meta-Ebene

Fahrstuhlführer im Fernsehturm

Hierbei denken wir ganz besonders an den Fahrstuhlführer im Fernsehturm Stuttgart. Er drückt auf einen Knopf und der Fahrstuhl setzt sich sanft in Bewegung. Der Fahrstuhl schwebt nach oben und erzeugt sofort eine vordefinierte Strecke zwischen dem Fahrstuhlführer und dem Boden.

Welchen Mottosatz verbinden Sie mit dieser Haltung?

  • Ich bring mich nach oben.
  • Völlig losgelöst …
  • So sieht die Welt von oben aus.

Übung macht den Meister!

Die Embodiments üben Sie für den Ernstfall folgendermaßen ein.

Versetzen Sie sich mit Hilfe folgender Fragen in den gewünschten Zustand.

  • Was nehmen Sie in dieser Rolle mit den Sinnen wahr?
  • Was sehen, hören, fühlen, riechen und schmecken Sie? Zum Beispiel:
  • Wie stehen Sie da? (gerade, leicht gebückt, Rücken durchgedrückt, Füße parallel oder leicht versetzt…?)
  • Wie ist Ihre Kopfhaltung?
  • Wo sind Ihre Hände?
  • Wie ist Ihr Gesichtsausdruck?
  • Wie ist Ihre Atmung?

 

Verstärken Sie diese Empfindung. Fühlen Sie sich ganz wie Ihr Vorbild. Potenzieren Sie das Gefühl und genießen Sie es. Verbinden Sie das Gefühl mit Ihrem Mottosatz. Atmen Sie tief ein und sprechen Sie beim Ausatmen Ihren Mottosatz. Wiederholen Sie das dreimal.

Verlassen Sie jetzt Ihr Vorstellungsbild und bewegen Sie sich ein wenig. Schütteln Sie Arme und Beine aus und seien Sie wieder Sie selbst.

Und nun wechseln Sie mit Hilfe Ihres Mottosatzes, der Haltung,… mehrfach ins Vorstellungsbild und zurück. Diesen Teil der Übung wiederholen Sie bitte die nächsten 3 Wochen täglich, am besten morgens und abends. Gut nutzen können Sie dafür auch Wartezeiten beim Einkaufen, an der Ampel,…

Führen Sie die Übung so lange durch, bis die Gefühlsänderung sich auf „Knopfdruck“ einleiten lässt, sie sozusagen in Fleisch und Blut übergegangen ist und Sie – wie beim Autofahren – nicht mehr überlegen müssen, wo der nächste Gang ist sondern automatisch agieren können wie Ihr Vorstellungsbild.

Dabei viel Erfolg!

Share

Embodiment für die Schlagfertigkeits-Methode Zustimmen

Spontantheater JA GENAU

Bei einer Übung im Spontantheater stellen die Spieler Behauptungen auf, die der andere zunächst mit: »Ja genau!« annimmt und anschließend begründet. Durch diesen Modus denken wir zunächst in Richtung Zustimmung, bevor wir dagegen argumentieren.

Welchen Mottosatz verbinden Sie mit dieser Haltung?

• Ja genau!
• Welchem Teil stimme ich diesmal zu?
• Ich bin dafür!
• …

Übung macht den Meister!
Die Embodiments üben Sie für den Ernstfall folgendermaßen ein.
Versetzen Sie sich mit Hilfe folgender Fragen in den gewünschten Zustand.
• Was nehmen Sie in dieser Rolle mit den Sinnen wahr?
• Was sehen, hören, fühlen, riechen und schmecken Sie? Zum Beispiel:
• Wie stehen Sie da? (gerade, leicht gebückt, Rücken durchgedrückt, Füße parallel oder leicht versetzt…?)
• Wie ist Ihre Kopfhaltung?
• Wo sind Ihre Hände?
• Wie ist Ihr Gesichtsausdruck?
• Wie ist Ihre Atmung?

Verstärken Sie diese Empfindung. Fühlen Sie sich ganz wie Ihr Vorbild. Potenzieren Sie das Gefühl und genießen Sie es. Verbinden Sie das Gefühl mit Ihrem Mottosatz. Atmen Sie tief ein und sprechen Sie beim Ausatmen Ihren Mottosatz. Wiederholen Sie das dreimal.
Verlassen Sie jetzt Ihr Vorstellungsbild und bewegen Sie sich ein wenig. Schütteln Sie Arme und Beine aus und seien Sie wieder Sie selbst.
Und nun wechseln Sie mit Hilfe Ihres Mottosatzes, der Haltung,… mehrfach ins Vorstellungsbild und zurück. Diesen Teil der Übung wiederholen Sie bitte die nächsten 3 Wochen täglich, am besten morgens und abends. Gut nutzen können Sie dafür auch Wartezeiten beim Einkaufen, an der Ampel,…
Führen Sie die Übung so lange durch, bis die Gefühlsänderung sich auf „Knopfdruck“ einleiten lässt, sie sozusagen in Fleisch und Blut übergegangen ist und Sie – wie beim Autofahren – nicht mehr überlegen müssen, wo der nächste Gang ist sondern automatisch agieren können wie Ihr Vorstellungsbild.
Dabei viel Erfolg!

Share

Embodiment für die Schlagfertigkeits-Methode: Spiel mit der Sprache

Jongleur

Der Jongleur spielt mit seinen Bällen und Keulen. Er hält mehrere Bälle in der Luft und bleibt dabei locker und entspannt. Eine gute Haltung, die uns auch bei unseren Formulierungen hilft. Wir spielen locker und entspannt mit der Sprache.

Welchen Mottosatz verbinden Sie mit dieser Haltung?

  • Ich bin ruhig und entspannt.
  • Ich höre genau hin.
  • Welchen Ball nehme ich auf, welchen lasse ich fallen?

Übung macht den Meister!

Die Embodiments üben Sie für den Ernstfall folgendermaßen ein.

Versetzen Sie sich mit Hilfe folgender Fragen in den gewünschten Zustand.

  • Was nehmen Sie in dieser Rolle mit den Sinnen wahr?
  • Was sehen, hören, fühlen, riechen und schmecken Sie? Zum Beispiel:
  • Wie stehen Sie da? (gerade, leicht gebückt, Rücken durchgedrückt, Füße parallel oder leicht versetzt…?)
  • Wie ist Ihre Kopfhaltung?
  • Wo sind Ihre Hände?
  • Wie ist Ihr Gesichtsausdruck?
  • Wie ist Ihre Atmung?

Verstärken Sie diese Empfindung. Fühlen Sie sich ganz wie Ihr Vorbild. Potenzieren Sie das Gefühl und genießen Sie es. Verbinden Sie das Gefühl mit Ihrem Mottosatz. Atmen Sie tief ein und sprechen Sie beim Ausatmen Ihren Mottosatz. Wiederholen Sie das dreimal.

Verlassen Sie jetzt Ihr Vorstellungsbild und bewegen Sie sich ein wenig. Schütteln Sie Arme und Beine aus und seien Sie wieder Sie selbst.

Und nun wechseln Sie mit Hilfe Ihres Mottosatzes, der Haltung,… mehrfach ins Vorstellungsbild und zurück. Diesen Teil der Übung wiederholen Sie bitte die nächsten 3 Wochen täglich, am besten morgens und abends. Gut nutzen können Sie dafür auch Wartezeiten beim Einkaufen, an der Ampel,…

Führen Sie die Übung so lange durch, bis die Gefühlsänderung sich auf „Knopfdruck“ einleiten lässt, sie sozusagen in Fleisch und Blut übergegangen ist und Sie – wie beim Autofahren – nicht mehr überlegen müssen, wo der nächste Gang ist sondern automatisch agieren können wie Ihr Vorstellungsbild.

Dabei viel Erfolg!

Share

Embodiment für die Schlagfertigkeits-Methode: Die andere Seite

Für einen Freund ein Geschenk einkaufen

Wenn Sie für jemanden ein Geschenk aussuchen, dann überlegen Sie, was dem anderen gefallen könnte. Diese Haltung benötigen wir für dieses Embodiment.

Welchen Mottosatz verbinden Sie mit dieser Haltung?

  • Was könnte dir gefallen?
  • Was sagst du über dich selbst?
  • Aha, so denkst du.
  • Womit rechnest du vermutlich gerade überhaupt nicht?

Übung macht den Meister!

Die Embodiments üben Sie für den Ernstfall folgendermaßen ein.

Versetzen Sie sich mit Hilfe folgender Fragen in den gewünschten Zustand.

  • Was nehmen Sie in dieser Rolle mit den Sinnen wahr?
  • Was sehen, hören, fühlen, riechen und schmecken Sie? Zum Beispiel:
  • Wie stehen Sie da? (gerade, leicht gebückt, Rücken durchgedrückt, Füße parallel oder leicht versetzt…?)
  • Wie ist Ihre Kopfhaltung?
  • Wo sind Ihre Hände?
  • Wie ist Ihr Gesichtsausdruck?
  • Wie ist Ihre Atmung?

 

Verstärken Sie diese Empfindung. Fühlen Sie sich ganz wie Ihr Vorbild. Potenzieren Sie das Gefühl und genießen Sie es. Verbinden Sie das Gefühl mit Ihrem Mottosatz. Atmen Sie tief ein und sprechen Sie beim Ausatmen Ihren Mottosatz. Wiederholen Sie das dreimal.

Verlassen Sie jetzt Ihr Vorstellungsbild und bewegen Sie sich ein wenig. Schütteln Sie Arme und Beine aus und seien Sie wieder Sie selbst.

Und nun wechseln Sie mit Hilfe Ihres Mottosatzes, der Haltung,… mehrfach ins Vorstellungsbild und zurück. Diesen Teil der Übung wiederholen Sie bitte die nächsten 3 Wochen täglich, am besten morgens und abends. Gut nutzen können Sie dafür auch Wartezeiten beim Einkaufen, an der Ampel,…

Führen Sie die Übung so lange durch, bis die Gefühlsänderung sich auf „Knopfdruck“ einleiten lässt, sie sozusagen in Fleisch und Blut übergegangen ist und Sie – wie beim Autofahren – nicht mehr überlegen müssen, wo der nächste Gang ist sondern automatisch agieren können wie Ihr Vorstellungsbild.

Dabei viel Erfolg!

Share

Embodiment für die Schlagfertigkeits-Methode Fragen

Heilpraktiker

 Ein guter Heilpraktiker zeichnet sich dadurch aus, dass er viele Fragen stellt und sich so in den Gesundheitszustand seines Patienten hineinarbeitet. Dabei hört er aufmerksam zu und macht sich Notizen, was dem Patienten zusätzlich das Gefühl von Interesse, gut aufgehoben sein und Kompetenz vermittelt.

Welchen Mottosatz verbinden Sie mit dieser Haltung?

  • Ich bin an dir interessiert.
  • Auf welche Weise kann ich dir helfen?
  • Du bist bei mir in guten Händen.

Übung macht den Meister!

Die Embodiments üben Sie für den Ernstfall folgendermaßen ein.

Versetzen Sie sich mit Hilfe folgender Fragen in den gewünschten Zustand.

  • Was nehmen Sie in dieser Rolle mit den Sinnen wahr?
  • Was sehen, hören, fühlen, riechen und schmecken Sie? Zum Beispiel:
  • Wie stehen Sie da? (gerade, leicht gebückt, Rücken durchgedrückt, Füße parallel oder leicht versetzt…?)
  • Wie ist Ihre Kopfhaltung?
  • Wo sind Ihre Hände?
  • Wie ist Ihr Gesichtsausdruck?
  • Wie ist Ihre Atmung?

 

Verstärken Sie diese Empfindung. Fühlen Sie sich ganz wie Ihr Vorbild. Potenzieren Sie das Gefühl und genießen Sie es. Verbinden Sie das Gefühl mit Ihrem Mottosatz. Atmen Sie tief ein und sprechen Sie beim Ausatmen Ihren Mottosatz. Wiederholen Sie das dreimal.

Verlassen Sie jetzt Ihr Vorstellungsbild und bewegen Sie sich ein wenig. Schütteln Sie Arme und Beine aus und seien Sie wieder Sie selbst.

Und nun wechseln Sie mit Hilfe Ihres Mottosatzes, der Haltung,… mehrfach ins Vorstellungsbild und zurück. Diesen Teil der Übung wiederholen Sie bitte die nächsten 3 Wochen täglich, am besten morgens und abends. Gut nutzen können Sie dafür auch Wartezeiten beim Einkaufen, an der Ampel,…

Führen Sie die Übung so lange durch, bis die Gefühlsänderung sich auf „Knopfdruck“ einleiten lässt, sie sozusagen in Fleisch und Blut übergegangen ist und Sie – wie beim Autofahren – nicht mehr überlegen müssen, wo der nächste Gang ist sondern automatisch agieren können wie Ihr Vorstellungsbild.

Dabei viel Erfolg!

Share

Embodiment für die Schlagfertigkeits-Methode Schweigen

Besucher im Museum

Versetzen Sie sich in die Situation des Betrachters einer Gemäldesammlung. Sie sind ganz alleine im Raum und lassen die faszinierenden Bilder auf sich wirken. Sie betrachten diese genau, und lassen sich nichts entgehen.

Welchen Mottosatz verbinden Sie mit dieser Haltung?

  • Keine Panik!
  • Darauf lasse ich mich nicht ein.
  • Nur die Ruhe.

 

Übung macht den Meister!

Die Embodiments üben Sie für den Ernstfall folgendermaßen ein.

Versetzen Sie sich mit Hilfe folgender Fragen in den gewünschten Zustand.

  • Was nehmen Sie in dieser Rolle mit den Sinnen wahr?
  • Was sehen, hören, fühlen, riechen und schmecken Sie? Zum Beispiel:
  • Wie stehen Sie da? (gerade, leicht gebückt, Rücken durchgedrückt, Füße parallel oder leicht versetzt…?)
  • Wie ist Ihre Kopfhaltung?
  • Wo sind Ihre Hände?
  • Wie ist Ihr Gesichtsausdruck?
  • Wie ist Ihre Atmung?

Verstärken Sie diese Empfindung. Fühlen Sie sich ganz wie Ihr Vorbild. Potenzieren Sie das Gefühl und genießen Sie es. Verbinden Sie das Gefühl mit Ihrem Mottosatz. Atmen Sie tief ein und sprechen Sie beim Ausatmen Ihren Mottosatz. Wiederholen Sie das dreimal.

Verlassen Sie jetzt Ihr Vorstellungsbild und bewegen Sie sich ein wenig. Schütteln Sie Arme und Beine aus und seien Sie wieder Sie selbst.

Und nun wechseln Sie mit Hilfe Ihres Mottosatzes, der Haltung,… mehrfach ins Vorstellungsbild und zurück. Diesen Teil der Übung wiederholen Sie bitte die nächsten 3 Wochen täglich, am besten morgens und abends. Gut nutzen können Sie dafür auch Wartezeiten beim Einkaufen, an der Ampel,…

Führen Sie die Übung so lange durch, bis die Gefühlsänderung sich auf „Knopfdruck“ einleiten lässt, sie sozusagen in Fleisch und Blut übergegangen ist und Sie – wie beim Autofahren – nicht mehr überlegen müssen, wo der nächste Gang ist sondern automatisch agieren können wie Ihr Vorstellungsbild.

Dabei viel Erfolg!

Share