Kreativitätsübung Oktober

Finden Sie 7 Minuten lang Adjektive für die Beschreibung einer Straßenbahn.

  1. B. laut, geräumig, unbequem, …

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Erzählen Sie eine Geschichte, in der folgende Begriffe vorkommen.

Kinder                                 Geranie

Winter                                 Kanalisationsdeckel

Rhetorikkurs                      Aufstand

Ausweis                             Marihuana

richtig                                  essen

Kornfeld                              Agamemnon
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Finden Sie 27 Begriffe, die Sie mit Ihrem Beruf verbinden.

  1. B. Geld verdienen, Verantwortung, Spaß, …

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Denksport des Tages

Eine wunderschöne Prinzessin hat sich in einen armen Ritter verliebt und die beiden wollen heiraten. Der König ist davon nicht begeistert. Er gibt vor, dem Ritter eine Chance geben zu wollen. Falls er aus seinem goldenen Beutel von den beiden Kieselsteinen, die er dort hineinstecken will, den weißen zieht, bekommt er die Hand der schönen Esmeralda. Andernfalls muss er sterben. Der König bückt sich und nimmt zwei Steine auf. Die Prinzessin bemerkt rechtzeitig, dass es zwei schwarze Kieselsteine sind. Das flüstert sie auch ihrem Geliebten zu. Wie schaffen es die beiden, doch heiraten zu können?

 

… wenn sie nach einigem Nachdenken selbst nicht auf die Lösung kommen – schicken Sie mir eine e-mail. Sie erhalten dann von mir die Lösung.

Der Angriff des Monats Oktober

Situation: Lena möchte gemeinsam mit ihrem Freund das erste mal in den Urlaub fahren. Ihre Eltern sind entsetzt und sagen unisono:

Das geht nicht, dafür bist Du noch zu jung!

 

Ihre Antwort: ________________________________________________________________

 

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Gelungene Abwehrtechniken:

  1. »Geht nicht« „gibbet“ nicht.
  2. Wer nicht gerne denkt, sollte wenigstens von Zeit zu Zeit seine Vorurteile neu gruppieren. Lothar Burbank
  3. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.Diese drei Antworten werden nicht gerade dazu beitragen, dass Sie von Ihren Eltern ein O. K. bekommen. Wenn Sie etwas Bestimmtes erreichen wollen ist es ungünstig, mit dem Kopf durch die Wand zu rennen.
  4. Ach was.
  5. Sagt wer?
  6. Wenn wir wollen, geht es. Vielleicht nicht so, dann aber bestimmt anders.
  7. Die Weltgeschichte zeigt Gott Sei Dank, dass sich nicht jeder von diesem Satz entmutigen lässt.
  8.  Warum?
    Die »warum-Frage« löst beim anderen den Antwortreflex und zusätzlich eine Rechtfertigung aus. Dadurch setzen Sie Ihre Eltern direkt in Zugzwang. Allerdings wäre »weswegen« oder »was genau spricht dagegen« die bessere Wahl, um zum gewünschten Ergebnis zu kommen.
  9. Wir haben es doch noch gar nicht probiert – also nicht lange reden sondern tun.
  10. Stellt Euch vor, ich bekomme es hin. Dann staunen wir alle.
  11. Mit der Entscheidung seid Ihr nicht gerade die Eltern des Monats.… und Sie nicht gerade die Tochter, die Erlaubnis bekommt, mit dem Freund in den Urlaub zu fahren. Die Antwort klingt schnippisch und ist nicht zielführend. Schlagfertigkeit ist gut, doch nicht immer sinnvoll.

Embodiment für die Schlagfertigkeits-Methode Schweigen

Besucher im Museum

Versetzen Sie sich in die Situation des Betrachters einer Gemäldesammlung. Sie sind ganz alleine im Raum und lassen die faszinierenden Bilder auf sich wirken. Sie betrachten diese genau, und lassen sich nichts entgehen.

Welchen Mottosatz verbinden Sie mit dieser Haltung?

  • Keine Panik!
  • Darauf lasse ich mich nicht ein.
  • Nur die Ruhe.

 

Übung macht den Meister!

Die Embodiments üben Sie für den Ernstfall folgendermaßen ein.

Versetzen Sie sich mit Hilfe folgender Fragen in den gewünschten Zustand.

  • Was nehmen Sie in dieser Rolle mit den Sinnen wahr?
  • Was sehen, hören, fühlen, riechen und schmecken Sie? Zum Beispiel:
  • Wie stehen Sie da? (gerade, leicht gebückt, Rücken durchgedrückt, Füße parallel oder leicht versetzt…?)
  • Wie ist Ihre Kopfhaltung?
  • Wo sind Ihre Hände?
  • Wie ist Ihr Gesichtsausdruck?
  • Wie ist Ihre Atmung?

Verstärken Sie diese Empfindung. Fühlen Sie sich ganz wie Ihr Vorbild. Potenzieren Sie das Gefühl und genießen Sie es. Verbinden Sie das Gefühl mit Ihrem Mottosatz. Atmen Sie tief ein und sprechen Sie beim Ausatmen Ihren Mottosatz. Wiederholen Sie das dreimal.

Verlassen Sie jetzt Ihr Vorstellungsbild und bewegen Sie sich ein wenig. Schütteln Sie Arme und Beine aus und seien Sie wieder Sie selbst.

Und nun wechseln Sie mit Hilfe Ihres Mottosatzes, der Haltung,… mehrfach ins Vorstellungsbild und zurück. Diesen Teil der Übung wiederholen Sie bitte die nächsten 3 Wochen täglich, am besten morgens und abends. Gut nutzen können Sie dafür auch Wartezeiten beim Einkaufen, an der Ampel,…

Führen Sie die Übung so lange durch, bis die Gefühlsänderung sich auf „Knopfdruck“ einleiten lässt, sie sozusagen in Fleisch und Blut übergegangen ist und Sie – wie beim Autofahren – nicht mehr überlegen müssen, wo der nächste Gang ist sondern automatisch agieren können wie Ihr Vorstellungsbild.

Dabei viel Erfolg!

Embodiment für die Schlagfertigkeits-Methode: Die andere Seite

Für einen Freund ein Geschenk einkaufen

Wenn Sie für jemanden ein Geschenk aussuchen, dann überlegen Sie, was dem anderen gefallen könnte. Diese Haltung benötigen wir für dieses Embodiment.

Welchen Mottosatz verbinden Sie mit dieser Haltung?

  • Was könnte dir gefallen?
  • Was sagst du über dich selbst?
  • Aha, so denkst du.
  • Womit rechnest du vermutlich gerade überhaupt nicht?

Übung macht den Meister!

Die Embodiments üben Sie für den Ernstfall folgendermaßen ein.

Versetzen Sie sich mit Hilfe folgender Fragen in den gewünschten Zustand.

  • Was nehmen Sie in dieser Rolle mit den Sinnen wahr?
  • Was sehen, hören, fühlen, riechen und schmecken Sie? Zum Beispiel:
  • Wie stehen Sie da? (gerade, leicht gebückt, Rücken durchgedrückt, Füße parallel oder leicht versetzt…?)
  • Wie ist Ihre Kopfhaltung?
  • Wo sind Ihre Hände?
  • Wie ist Ihr Gesichtsausdruck?
  • Wie ist Ihre Atmung?

 

Verstärken Sie diese Empfindung. Fühlen Sie sich ganz wie Ihr Vorbild. Potenzieren Sie das Gefühl und genießen Sie es. Verbinden Sie das Gefühl mit Ihrem Mottosatz. Atmen Sie tief ein und sprechen Sie beim Ausatmen Ihren Mottosatz. Wiederholen Sie das dreimal.

Verlassen Sie jetzt Ihr Vorstellungsbild und bewegen Sie sich ein wenig. Schütteln Sie Arme und Beine aus und seien Sie wieder Sie selbst.

Und nun wechseln Sie mit Hilfe Ihres Mottosatzes, der Haltung,… mehrfach ins Vorstellungsbild und zurück. Diesen Teil der Übung wiederholen Sie bitte die nächsten 3 Wochen täglich, am besten morgens und abends. Gut nutzen können Sie dafür auch Wartezeiten beim Einkaufen, an der Ampel,…

Führen Sie die Übung so lange durch, bis die Gefühlsänderung sich auf „Knopfdruck“ einleiten lässt, sie sozusagen in Fleisch und Blut übergegangen ist und Sie – wie beim Autofahren – nicht mehr überlegen müssen, wo der nächste Gang ist sondern automatisch agieren können wie Ihr Vorstellungsbild.

Dabei viel Erfolg!

Kreativitätsübung September

Erfinden Sie aus den Buchstaben des Wortes „Oktoberfest“ einen 11-Worte-Satz.

Danach bilden Sie nochmals Anagramme aus dem Wort.

z. B. Ober, Forst, …

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Welches der nummerierten Wörter ist eine logische Fortsetzung der folgenden Sequenz?

Elefant Franzose Gelegenheit Hund Igel

  1. Frau   2. Helmut 3. Auto 4. Meer 5. Jodler

 

… wenn sie nach einigem Nachdenken selbst nicht auf die Lösung kommen – schicken Sie mir eine e-mail. Sie erhalten dann von mir die Lösung.

Witze, Witze, Witze

Ein Arzt lässt sich seine Garageneinfahrt neu pflastern. Als die Arbeiter fertig sind, streuen sie Sand auf die neu verlegten Steine, um die Fugen auszufüllen. Als der Arzt das sieht, geht er zu den Arbeitern und sagt: »Jetzt wird der Pfusch also mit Sand überdeckt, damit ihn keiner sieht.« Darauf antwortet ein Arbeiter: »Ja, das haben unsere Berufe gemeinsam!«

»Ich biete Ihnen diesen Fernseher zum halben Katalogpreis!«
»Interessant, was kostet der Katalog?«

Ein Offizier und ein Pfarrer warten auf die gleiche Postkutsche. Der Offizier: »Hätte ich das Pech, einen unbegabten Sohn zu haben, würde ich ihn Pfarrer werden lassen.« Darauf antwortet der Pfarrer: »Dann hat Ihr Herr Vater da wohl anders gedacht.«

Ein Neureicher brüllt den anderen an: »Sie sind ja ein Parvenü!«
Der andere antwortet – locker gelassen: »Und Sie ein ungebildeter Rotzlöffel! – Außerdem: der Affe, den Sie meinen, heißt Parmesan!«

Kreativitätsübung August

Finden Sie 7 Minuten lang Anwendungsmöglichkeiten für einen Kochlöffel.

z. B. kochen, basteln, verbrennen, …

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für die Ladies: Finden Sie 3 Minuten lang Aussagen, die Sie einem / Ihrem Mann nie sagen sollten. (Benutzen Sie ruhig alle Klischees, die Sie kennen.)

z. B. Frag doch jemanden nach dem Weg.

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für die Herren: Finden Sie 3 Minuten lang Aussagen, die Sie einer / Ihrer Frau nie sagen sollten. (Bedienen Sie ruhig alle Klischees, die Ihnen einfallen.)

z. B. Hast Du zugenommen?

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Denksport des Monats

Ein Scheich hat eine Kamelherde von 17 Kamelen und drei Söhne. Auf dem Totenbett bestimmt er, dass der älteste die Hälfte der Kamele bekommen soll, der mittlere ein Drittel und der jüngste ein Neuntel. Die Söhne müssen versprechen, kein Tier zu töten und sich bei der Erbteilung nur friedvoller Mittel zu bedienen. Nun ist guter Rat teuer. Wie wird die Erbschaft geteilt? Ein Derwisch, der auf seinem Kamel dahergeritten kommt, hilft ihnen. Aber wie?

… wenn sie nach einigem Nachdenken selbst nicht auf die Lösung kommen – schicken Sie mir eine e-mail. Sie erhalten dann von mir die Lösung.

Der Angriff des Monats August

Situation: Sie sind als Vertreterin des ortsansässigen Sportvereins beim Neujahrsempfang der Oberbürgermeisterin. Als Sie sich eben ein Glas Sekt holen, steht neben Ihnen die Ehefrau des Ortschaftsvertreters Ihrer Teilgemeinde. Die schaut Sie erstaunt an und sagt spitz:

 „Ach, sind Sie hier auch eingeladen.“

Suchen Sie erst eine eigene Antwort!

Mögliche Reaktionen:

  1. „Nein, ich bediene mich nur am Buffet!“
    Negieren und übertreiben. Zeigt dass Sie über der Sache stehen und sich nicht aus der Ruhe bringen lassen.
  2. „Ja, ich wurde engagiert um das Niveau zu steigern.“
    Der Gegenangriff ist nur sinnvoll, wenn Sie die Dame oder ihren Gatten nicht weiter brauchen.
  3. „Sie hier? Ich dachte Sie verbringen die Winter immer in der Südsee.“
    Wenn der Tonfall dabei ehrlich erstaunt ist, nehmen Sie der Dame den Wind aus den Segeln und können in sich hinein schmunzeln.
  4. „Ja, ich bin persönlich eingeladen worden. Und Sie?“
    Sachliche Erklärung. Die anschließende Frage regt den Antwortreflex an und bietet die Chance zum Smalltalk – wenn sie das wollen.
  5. „So hat halt jede seine Verpflichtungen. Die einen angeheiratete, die anderen selbst.“
    Die Retourkutsche, mit der Sie sich selbst auf- und die Dame abwerten. Solche Bemerkungen bitte stets bewusst einsetzen. Die können Folgen haben.
  6. „Hatten Sie keine Einsicht in die Gästeliste?”
    Durch die Frage werten Sie die Dame ironisch auf und konterkarieren dadurch die Situation. Klingt sehr raffiniert.
  7. „Ja.“
    Die einfache Zustimmung. Hier vielleicht die eleganteste Antwort. Und so sachlich!

Noch mehr Witze und Anekdoten

Arzt: »Ihr Mann gefällt mir gar nicht.«
»Mir auch nicht, aber die Kinder hängen so an ihm.«

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Der Bürgermeister eines Kurorts wird gefragt, ob das Klima hier wirklich so gesund sei. Darauf sagt er: »Und ob. Um den Friedhof einweihen zu können, mussten wir unseren ältesten Dorfbewohner vergiften.«

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»Ist auf unsere Reklamation etwas eingegangen?« »Ja, die Firma.«

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Wörtlich nehmen. Professor bei der Prüfung des Medizinstudenten: »Der Patient hinkt wegen seines verkürzten Wadenbeins. Was würden Sie tun?«

Antwort: »Auch hinken.«

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»Darf ich das Kleid im Schaufenster probieren?«
»Warum nicht? Das lockt Kunden an.«

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»Gnädige Frau, wollen Sie nicht auch etwas für unser neues Trinkerheim beisteuern?« »Gern. Sie können meinen Mann haben.«

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Ein Mann kommt spät abends nach Hause und seine Frau sagt: »Ich bin sprachlos!« Darauf er: »Bleib so, Liebling.«

Embodiment für die Schlagfertigkeits-Methode : Klare Grenzen setzen

Leibwächter

Der Leibwächter ist stets zur Stelle, wenn Gefahr droht. Er stellt sich sofort vor seinen Schützling und passt auf, dass ihm niemand zu nahe kommt. Dabei bleibt er stets wachsam.

Welchen Mottosatz verbinden Sie mit dieser Haltung?

  • Hier kommt keiner vorbei.
  • Stopp!
  • Bis hierhin und nicht weiter.

Übung macht den Meister!

Die Embodiments üben Sie für den Ernstfall folgendermaßen ein.

Versetzen Sie sich mit Hilfe folgender Fragen in den gewünschten Zustand.

  • Was nehmen Sie in dieser Rolle mit den Sinnen wahr?
  • Was sehen, hören, fühlen, riechen und schmecken Sie? Zum Beispiel:
  • Wie stehen Sie da? (gerade, leicht gebückt, Rücken durchgedrückt, Füße parallel oder leicht versetzt…?)
  • Wie ist Ihre Kopfhaltung?
  • Wo sind Ihre Hände?
  • Wie ist Ihr Gesichtsausdruck?
  • Wie ist Ihre Atmung?

Verstärken Sie diese Empfindung. Fühlen Sie sich ganz wie Ihr Vorbild. Potenzieren Sie das Gefühl und genießen Sie es. Verbinden Sie das Gefühl mit Ihrem Mottosatz. Atmen Sie tief ein und sprechen Sie beim Ausatmen Ihren Mottosatz. Wiederholen Sie das dreimal.

Verlassen Sie jetzt Ihr Vorstellungsbild und bewegen Sie sich ein wenig. Schütteln Sie Arme und Beine aus und seien Sie wieder Sie selbst.

Und nun wechseln Sie mit Hilfe Ihres Mottosatzes, der Haltung,… mehrfach ins Vorstellungsbild und zurück. Diesen Teil der Übung wiederholen Sie bitte die nächsten 3 Wochen täglich, am besten morgens und abends. Gut nutzen können Sie dafür auch Wartezeiten beim Einkaufen, an der Ampel,…

Führen Sie die Übung so lange durch, bis die Gefühlsänderung sich auf „Knopfdruck“ einleiten lässt, sie sozusagen in Fleisch und Blut übergegangen ist und Sie – wie beim Autofahren – nicht mehr überlegen müssen, wo der nächste Gang ist sondern automatisch agieren können wie Ihr Vorstellungsbild.

Dabei viel Erfolg!